KeksLab-Ecken einnehmen: kleine Anleitung für große Wirkung

Kein Pulver, keine Kapsel, sondern etwas, das schmeckt und still und heimlich Gutes tut.
Hier ein paar Tipps, damit unsere Supermoleküle noch besser in deinem Körper ankommen.

Kauen ist das einfachste Upgrade, das du deinem Körper schenken kannst

Wenn du deine KeksLab-Ecken nicht einfach nur hinunterschlingst, sondern sorgfältig kaust und gründlich einspeichelst, passiert Folgendes:

Der Magen muss weniger arbeiten, der Darm kann mehr aufnehmen.

30 Sekunden pro Ecke. Ein kleines Ritual, das die Wirksamkeit der Kekse steigert.

Die Supermoleküle entfalten ihre Wirkung nicht erst im Darm – sondern schon im Mund. Die Blut-Hirn-Schranke ist hier näher, als du denkst. Einige Stoffe nehmen die Abkürzung, und auch die solltest du mitnehmen.

Was die tägliche Menge betrifft, können wir nur Empfehlungen geben, die auf unseren Erfahrungen beruhen: 5 bis 15 Stück täglich. Das differiert je nach Schweregrad der Belastung, ist aber auch abhängig vom Körpergewicht, der Konstitution und vom individuellen Stoffwechsel. Jeder Körper tickt ein wenig anders.

Wenn deine Erfahrung von unserer Empfehlung abweicht, freuen wir uns über Feedback!

Wann am besten...

Die KraftEcken sind am besten für die erste Tageshälfte geeignet. Guarana wirkt – sanft, aber sicher. Naschen nach 15 Uhr könnte zu unruhigem Schlaf führen. Also: vormittags oder mittags genießen. 

Die WächterEcken dagegen kannst du frei über den Tag verteilt oder auf einmal zu einer Tageszeit deiner Wahl genießen. Trau dich, damit zu experimentieren, wann und wie du am meisten davon profitierst.

Ein Geschenk für alle, die noch mehr wollen

Die Supermoleküle beiden Kekssorten sind wie Türöffner. Sie sorgen nicht nur dafür, dass sie selbst besser ankommen – sondern auch Vieles, was du dazu nimmst.

Nimmst du etwa deine NEM (Nahrungsergänzungsmittel) zusammen mit ein paar KeksLab-Ecken? Perfekt. Die Supermoleküle sorgen dafür, dass viele NEM besser aufgenommen werden. Einige Kundinnen und Kunden berichten, dass sie 50–80 % weniger NEM brauchen. Einen Versuch ist es allemal wert.

Nimmst du Medikamente? Beobachte, ob sie nicht auch besser wirken. Voraussetzung ist nur, dass die Medikamente grundsätzlich zusammen mit Nahrung genommen werden dürfen. Wenn das passt: Sie sind kein Ersatz – aber ein Booster.

Eine Einladung

Diese Anleitung ist kein Regelwerk, eher eine Einladung.

Mach aus den Supermolekülen das, was ihnen gebührt: ein kleines Ritual. Eines, das mit Genuss beginnt und mit Wohlgefühl endet.

Du isst nicht nur kleine Kekse. Du isst ein Stückchen gebackene Wissenschaft. Ein biss(ch)en Chiemgauer Handwerk. Und vor allem: ein Geschenk an dich selbst.