Wir und unsere Unterstützer

Wie aus einer Suche ein Labor wurde.

Manchmal beginnt die spannendste Reise nicht mit einem Businessplan, sondern mit einer Frage, die immer wieder auftaucht.

Bei uns in der Familie war es die Frage nach Gesundung (von Allergien und Autoimmunerkrankung) und Longevity. Wir wollten die Themen Gesunderhaltung und Langlebigkeit nicht als abstrakten Trend begreifen, sondern ganz praxisnah als Weg zu mehr Lebenskraft.

Wir wollten letztlich auch verstehen, was wir praktisch in der Küche tun können.

Auf dieser Suche trafen wir auf jemanden, der Antworten unter dem Mikroskop fand: Dr. Günter Bertholdt.

Der Mann, der den Zellen zuhörte

Dr. Bertholdt ist Biologe, promovierte in Essen und forschte als Postdoc am renommierten Max-Planck-Institut für Biochemie. Ein Mann der Wissenschaft, der Jahre damit verbrachte, die Bedürfnisse unserer Zellen zu entschlüsseln.

Seine Erkenntnis war einfach:

Unsere Zellen sind oft verwirrt. Durch unsere Ernährungsgewohnheiten sind sie zu oft „Wachstums-Modus“. Sie bauen an, sie teilen sich, sie verbrauchen Energie. Was ihnen fehlt, sind Ruhe- und Reparatursignale.
Dr. Bertholdt entwickelte eine Rezeptur: „Zellnahrung“ als Komposition aus molekularen Signalen, die der Zelle sagen: Du musst nicht wachsen. Bleib, wie du bist. Repariere das Dach. Kehre den Flur. Finde deine Balance.

Das Erbe und die Weiterentwicklung

Die uns von Dr. Bertholdt anvertraute Rezeptur haben wir in den letzten Jahren mit Respekt und ebenso viel Neugier wie Umsicht weiterentwickelt.
Wir haben neue Studien integriert und den Geschmack verfeinert. Aus der ursprünglichen „Zellnahrung“ wurden unsere KraftEcken und WächterEcken.

Chiemgau statt Chile: Unsere Philosophie der Zutaten

Wenn man über Supermoleküle spricht, klingt das schnell nach Hightech-Labor. Unsere Basis aber ist bodenständig und regional verwurzelt.

Wir beziehen unsere Zutaten, wann immer es möglich ist, direkt vor unserer Haustür: aus dem Chiemgau, Südbayern und Österreich. Wir lieben es, Qualität vor Ort zu finden.
Natürlich wächst Ingwer nicht am Chiemsee. Exotische Zutaten beziehen wir von ausgewählten Bio-Großhändlern, denen wir vertrauen.

Kein Bio-Siegel?
Du wirst auf unseren Packungen kein Bio-Siegel finden. Alle unsere Zutaten sind für sich bio-zertifiziert. Das entspricht unseren Werten im Umgang mit Mensch, Tier und Umwelt. Werben dürfen wir damit nicht, denn wir verzichten auf eine eigene Zertifizierung, um die KeksLab-Produkte erschwinglich zu machen. 

Handwerk statt Fließband

Unsere Kekse sind nicht aus einer riesigen Industriemaschine gefallen. Sie werden regional in einer kleinen Bäckerei gebacken, in der das Handwerk noch zählt (und wir mithelfen). Hier wird mit Zeit und Verstand gearbeitet. Denn nur so – mit Geduld und der richtigen Temperatur – gelingt die molekulare Transformation, die unsere Kekse so besonders macht.

„Die Zelle soll nicht wachsen und sich teilen, sondern bleiben, wie sie ist, und ihre Aufgabe erfüllen. Ist das gewährleistet, sind wir gesund.“
– Dr. Günter Bertholdt